60 Jahre Kriegsende Presseberichte 1949
Jo Glahé
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Presseberichte aus dem Jahre 1949

...während des Entstehens der Bilder nahm die Lokalpresse regen Anteil an Glahés Schaffen. Friedrich
G. Bredenkamp schreibt in seinem Artikel: "Den Lebenden zum Mahnmal" vom 17. Oktober 1949:
"Vom >Verein zur Erhaltung der Wewelsburg< wurde Josef Glahé beauftragt, 10 Gemälde zu arbeiten, in denen die Not und das Grauen des letzten großen Krieges besonders plastisch zum Ausdruck kommen. Diese Bilder sollen im Festraum der Wewelsburg, in der sogenannten >Walhall<, als ewiges Mahnmal an Diktatur und Völkermord erinnern... Zwei Tempraentwürfe des jungen Bürener Malers bringt die >Freie Presse< im Erstdruck... >Vergessen ist schön - aber alles vergessen ist falsch<, sagt Josef Glahé zu mir."
In einem anderen Artikel in der "Freien Presse" portraitiert Bredenkamp Josef Glahé und seine Erfahrungen:
"Meine Seele ist aufgerüttelt!", sagte mit der 23jährige. Aufgerüttelt in all´den Jahren, da er Not und Elend im Straßengraben hocken sah - Kummer und Sorgen auf den Gesichtern der Menschen - Tod und Verderben aus den Schlündern feuerspeiender Waffen...
 
       
 


 
Den Lebenden zum Mahnmal

"Und dann war es plötzlich Nacht.
Nacht um alle. Und es brannte Feuer. Und als wir aufwachten, rieben wir uns die Augen, und wir fragten uns. Und wir sahen nur Schutt und Asche... Das war der Krieg!"

Autor: Friedrich G. Bredenkamp
Quelle: Freie Presse
 

 



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Kunst - Dokument der Zeit

"Das tiefste Kriterium der Kunst ist die Wahrheit. Wir erweisen unseren Mitmenschen einen schlechten Dienst, wenn wir eine schöne Welt in leuchtenden Farben auf die Leinwand bringen, die der Wahrheit nicht entspricht..."

Autor: Jos. Neuroth
Quelle: Westfällisches Volksblatt, 29.12.49
   

 

   
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Ein Mahnmal wird Wirklichkeit

"Seit längerer Zeit wird den Gemälden des Bürener Küntlers Josef Glahé in den Spalten der Tageszeitungen ein immer größerer Platz eingeräumt. In der Hauptsache interessierte man sich dabei für die Gemälde, die in Zukunft das Mahnmal in der Wewelsburg ausfüllen sollen. Auch die "Freie Presse" hat oft auf die Bedeutung der Kunstwerke hingewiesen und die Gemälde ausgiebig besprochen."

Autor: Friedrich G. Bredenkamp
Quelle: Freie Presse
   

 

 
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Die Farbsinfonie
im neuen "Kreuzweg"

"Der Kunstmaler und Graphiker Jo Glahé ist den Bürenern kein Unbekannter. Durch verschiedene Ausstellungen wurde man im Laufe der Jahre - zum Teil - mit seinen Werken bekannt."
(Nach Mahnmalgemälden das zweitgrößte Werk.)

Quelle: Bürener Zeitung
 

 

 
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